
Am 07.10.2023 startete die Militäroperation „Al-Aqsa Flood“ in der verschiedene palästinensische bewaffnete Organisationen, die Hamas, PFLP, DFLP, Lion´s Den und die Al-Aqsa Martyrs Brigaden in Kooperation miteinander eine Offensive gegen die zionistischen Besatzungsgruppen begannen. In einer groß angelegten Offensive wurde der Grenzzaun durchbrochen und die Widerstandskämpfer drangen in die besetzten Gebiete rund um Gaza vor. Gleichzeitig formiert sich auch Widerstand im Westjordanland, ein Generalstreik wird ausgerufen.
Der Palästinensische Widerstand kämpft tapfer seit der Nakba vor 75 Jahren gegen die Massaker, die Unterdrückung, die Vertreibung, die Bombardements gegen die Apartheid. Er kämpft gegen die seit 75 Jahren allgegenwärtigen und kontinuierlichen Angriffe des Zionismus und Imperialismus. Der Geschichte der palästinensischen Befreiungsbewegung wurzelt in dieser 75-jährigen Geschichte des Widerstands: im Kampf für die Millionen Vertriebenen, für die Ermordeten und Gefangenen in den israelische Kerkern, für die Kinder und Jugendlichen, für die MärtyerInnen von Jenin, Nablus, al-Aqsa, Hebron, Gaza und der Westbank; Für die Befreiung des palästinensischen Volkes von Krieg und Besatzung.
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Infoveranstaltung mit Dr. Rügemer am 14.Oktober um 18 Uhr im F52 (Friesenstr.52, 39108 MD)
Die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und private Investments kommen aus dem Jubel gar nicht mehr heraus: der amerikanische Chip-Hersteller Intel wird sich in Magdeburg ansiedeln und zwei Giga-Fabriken bauen. Mit diesem „starken und nachhaltigen Jobmotor“ sollen bis zu 10.000 Arbeitsplätze entstehen. Intel selbst will 20 Milliarden € in den Halbleiterstandort Magdeburg investieren – hinzu kommen staatliche Subventionen in Höhe von 10 Milliarden €. Mit der größten Investition in ein ausländisches Unternehmen steigen die Hoffnungen in Ostdeutschland auf wirtschaftlichen Aufschwung – endlich, nach mehr als 30 Jahren Sozialabbau Ost. Grund genug hinter die Kulissen der Ansiedlung zu schauen – gemeinsam mit euch: kritisch, organisiert und solidarisch.
Wie jedes Jahr ist der 3. Oktober für uns kein Grund zum feiern, sondern ein Grund unseren Widerstand auf die Straße zu tragen.
Infoveranstaltung: Mittwoch, 13.09.2023, 18 Uhr im F52






